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Vorbildliche sanitäre Maßstäbe60 Jahre harter Arbeit©Gènes Diffusion
Seit Ende der 1940er Jahre hat die gesamte Branche Maßnahmen zur Kennzeichnung, zur Selektion und der genetischen Verbreitung umgesetzt, um prioritäre Ziele umzusetzen: gesundheitliche Sicherheit und Rückverfolgbarkeit. Heute verfügt Frankreich auf diesem Gebiet über die größte Erfahrung. Im Laufe der Jahrzehnte haben öffentliche Behörden und die Branche ein echtes wissenschaftliches und methodologisches Qualitäts- und Sicherheitsprogramm entwickelt, dass immer besser und leistungsfähiger wird, und das zu einer spektakulären Verbesserung der Gesundheitszustände der französischen Tiere beitrug. Diese Sicherheitsrichtlinien werden durch ein spezialisiertes und zugelassenes Referenzlabor unterstützt, koordiniert und kontrolliert: das Nationale Labor zur Zuchtkontrolle. Dieses erstellt heute mehr als 240 000 Analysen auf den Gebieten der Andrologie, der Bakteriologie, der Virologie, de la Seroimmunologie und der Molekularbiologie. Die mit den Maßnahmen zur genetischen Verbesserung verknüpften gesundheitlichen Prüfungen werden sehr gründlich organisiert. Insbesondere ermöglicht es dem Staat, den französischen Züchtern und internationalen Kunden die absolute gesundheitliche Sicherheit der Spermien zu gewährleisten, die von den zugelassenen Besamungsstationen produziert wurden. Kontrollen: Einhaltung der Gesetzgebung und noch mehr©Christian SLAGMULDER / INRA
Die genetische Verbreitung ist eng mit der künstlichen Besamung und dem Austausch von Spermien und -Embryonen verknüpft. Die Spendertiere sind dabei Gegenstand extrem gründlicher Kontrollen, um ihren Gesundheitszustand zu überprüfen. Wichtigste Anforderung der Branche: peinliche und permanente Einhaltung der nationalen und gemeinschaftlichen Gesetzgebung. Unter Aufsicht der Veterinärdienste des Landwirtschaftsministeriums finden ununterbrochen Gesundheitskontrollen statt:
Während des gesamten Zeitraums zur Samenproduktion und -entnahme sind die Männchen nicht nur Gegenstand verstärkter Kontrollen auf die wichtigsten reglementierten Krankheiten. Die Besamungsstationen gehen sogar darüber hinaus und rücken somit Frankreich diesbezüglich in punkto gesundheitlicher Qualität an die erste Stelle weltweit.
Normen: der Wille zur Exzellenz©Pascal Pulvery - UNCEIA
Das Branchenziel einer gesundheitspolitischen Exzellenz legt den Besamungsstationen und den Teams zur Embryonenverpflanzung eine bestimmte Anzahl von Normen auf; diese enden dabei nicht mit dem Versenden des Spermas aus dem Labor. Es werden die Richtlinien zur Reinigung, Desinfektion, Ratten- und Insektenvernichtung angewandt. Die Betriebsmittel des Labors werden gereinigt und sterilisiert und werden soweit möglich nur einfach benutzt. Die Zuchttiere ihrerseits sind Gegenstand gründlicher Hygienemaßnahmen (Waschen. Bürsten, Schur, Dressieren usw.). Die Mitarbeiter sind geschult und qualifiziert, und es werden übliche Verfahren („best practices“) umgesetzt. Die Teams zur Embryonenverpflanzung arbeiten ebenfalls gemäß den Richtlinien, die von den internationalen Referenzorganisationen (OIE und International Embryo Transfer Society) empfohlen werden. Sie erhalten eine Zulassung durch die offiziellen Veterinärdienste, die ihre Verfahren überwachen. Die gesundheitliche Qualität ist auch eine permanente Aufgabe der Besamungstechniker: Sauberkeit des Fahrzeugs, des Zaumzeugs und der Betriebsmittel, Waschen und Desinfizieren der Stiefel, Einrichten von Fußschleusen, Einsatz von Handschuhen und Einweg-Projektilen, Abfallentsorgung sind Teil der „best practices“ bei der Besamung. Rückverfolgbarkeit: eine ganz besondere Überwachung©Gènes Diffusion
Das Prinzip der Rückverfolgbarkeit wird in Frankreich seit den 1940er Jahren angewandt. Es trägt zur besonderen Überwachung bei, die bei der Identität und Abstammung der Zuchttiere und ihres Spermas gelten muss, um vor allem jedes Fehlerrisiko zur Abstammung und Inzucht zu vermeiden. Mithilfe der ADN-Typisierung, die seit einigen Jahren die Analyse der Blutgruppen ersetzt, können die Informationen des Ausweises und des Stammbaums der Tiere im Laufe ihres Einsatzes zur Samenproduktion überprüft werden. Neben den vorgeschriebenen Ohrmarkierungen verfügen die Stiere über einen elektronischen Chip, auf dem alle Informationen zu ihrer Identität und den Orten und Zeitpunkten der Samenstichproben gespeichert sind. Von der Entnahme bis zur Lieferung über das Einfrieren und die Lagerung wird die Rückverfolgbarkeit der Samenproben sorgfältig beachtet. Dies Erfolgt mit Barcode-Etiketten, Erstellung von Dateien und systematischer Eingabe der Daten in IT-Systeme. Gleichzeitig werden die Informationen über die vom Nationalen Labor zur Zuchtkontrolle durchgeführten Sanitärkontrollen zentralisiert und fließen in eine nationale Sanitärdatenbank ein.
Dank der Möglichkeit, in wenigen Sekunden auf den vollständigen Gesundheitsverlauf der Tiere zuzugreifen, ermöglicht eine extrem schnelle Reaktion, wenn ein Gesundheitsproblem in einer Besamungsstation aufträte. In wenigen Minuten könnte ein Expertenteam zusammentreten. um das aufgetretene Problem zu analysieren und so ermöglichen, schnell optimale Entscheidungen zu treffen. Ergänzende LinksFranzösische Genetik und Aufzucht (FGE)Institut zur Aufzuchtforschung Nationales Labor zur Zuchtkontrolle Nationaler Verband der Aufzucht- und Besamungsbetriebe (UNCEIA) |
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